DSGVO: So funktioniert bei mir die Spam-Absicherung in Contact Form 7

Wenn das Kontaktformular online geht, dauert es in der Regel nicht lange, bis die ersten Bots automatisierte Spam-Anfragen senden. Vor der Datenschutz-Grundverordnung hatte ich gegen diese Spam-Nachrichten ein Tool eingesetzt, das die Besucher-IP mit einer Datenbank abglich, um potenzielle Spammer zu identifizieren. Das funktionierte auch ganz hervorragend. Allerdings war dieser Abgleich mit der Speicherung und Verwendung der Besucherdaten verbunden. Wenn ich es richtig verstehe, könnte man in der Datenschutzerklärung darauf hinweisen und die Verarbeitung als technisch notwendig begründen. Ich wollte mich allerdings nicht in solche Feinheiten einarbeiten.

Die Suche nach der richtigen Lösung

Es musste also eine andere Lösung her. Captcha-Dienste haben in der Regel das gleiche Problem, die Eingaben des Nutzers werden an einem anderen Ort verarbeitet und gespeichert, der Vorgang muss zumindest in der Datenschutzerklärung dargestellt werden. Inzwischen gibt es sicher auch in diesem Bereich geeignete Lösungen, damals passte aber keine für mich. Ich hatte es auch mit einem lokal gespeicherten Captcha-Algorithmus probiert, konnte ihn aber nicht vernünftig ins Design integrieren und war auch sonst nicht mit der Darstellung zufrieden.

Einfach und mit ein bisschen Erfahrung gut: die Honeypot-Lösung

Inzwischen verwende ich Contact Form 7 Honeypot, nach einer ersten Testzeit mit noch nicht ganz perfekten Ergebnissen, kommt nun wieder kein Spam mehr an. Das Prinzip des Honeypots funktioniert sehr einfach und datenschutzkonform. Die Technik setzt auf die Automatisierung der Spam-Roboter, die stupide alle Anforderungen von Websites entsprechen wollen. In diesem Fall wird ein für menschliche Nutzer/innen unsichtbares Feld angelegt, das zum Beispiel „Telephone“ heißt. Der Bot trägt irgendeinen passenden Nonsens-Inhalt ein – und ist in die Falle gegangen. Wird das nur im Quellcode sichtbare Feld ausgefüllt, wird die Nachricht nicht an mich abgeschickt. Der Spammer greift in den offenen Honigtopf, eine klebrige Angelegenheit.
Anfangs kamen bei mir immer wieder trotzdem einzelne Spam-Nachrichten an. Die Lösung war aber recht simpel: einfach einen offenen Honigtopf mehr aufstellen. Ich habe ein zweites unsichtbares Feld mit dem Titel „Website“ hinzugefügt, seitdem kommt kein Spam mehr an.

Titelbild: unsplash-logoAle Vega

Das war der Sommer

Die Monate Juli und August fasse ich in diesem Beitrag ganz einfach zusammen. Das erste Großprojekt des Sommers war ohnehin der Urlaub auf Korsika. Ein kleines Ferienhäuschen, gutes Essen, schöne Badestrände. Das Innere der Insel ist bergig und waldig, es lässt sich gut wandern – mit Blick auf das Meer. Da große Hotelanlagen so gut wie nicht zu sehen sind, wirkt alles sehr rustikal und authentisch. Einziges Manko: Der starke Autoverkehr auf der Insel; Busse fahren sehr selten, als Radfahrer muss man auf den engen, viel befahrenen Straßen ein dickes Fell haben.

Nach dem Vergnügen kommt die Arbeit

Zurück im Büroalltag habe ich mich weiterhin mit den Schreiben der Bau- und Sparverein eG beschäftigt. Hier liege ich mit leichter Verzögerung immer noch im Zeitplan, da es etwas mehr Texte waren als prognostiziert und regelmäßige Abstimmungsrunden nötig sind.

Manchmal geht es dabei um kleinere, aber umso bedeutendere Fragen, wie etwa die Tonalität einer bestimmten Schlussformel, die zwar als Aushang für die Hausgemeinschaft passt, aber in einem Einzelanschreiben deplatziert wirkt. Viele Höflichkeitsformeln funktionieren nur mit zusätzlichen Kommata. Man kann sie vereinfachen und dem Text damit etwas mehr Geradlinigkeit verleihen. Ich bin vor allem bemüht, kurze, einfache Sätze zu schaffen und umständliche Konstruktionen zu vermeiden. In wenigen Fällen brauchte ich dann auch noch einen weiteren Hintergrund, um wirklich zu verstehen, was eine bestimmte Textpassage bedeuten beziehungsweise aussagen soll. Insgesamt ist dieser Auftrag nicht nur ein Lektorat, sondern auch ein Textauftrag.

Lektorat und Text

Am 21.08. ist bei Rowohlt der von mir lektorierte Finanzratgeber Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können erschienen, inzwischen schon Spiegel-Online-Beststeller. Die Autorin Natascha Wegelin erklärt darin, wie man mit einem eigenen System seine Finanzen überblicken und gestalten kann. Das Buch bietet dafür einen einfachen Einstieg. Da viele Lektorate im Buchbereich etliche Zeit vor der Veröffentlichung liegen, habe ich das nächste Projekt für Rowohlt bereits abgeschlossen.

Außerdem arbeite ich weiterhin mit dem moses. Verlag zusammen, ich lektoriere aktuell ein Fragespiel zu Phrasen und korrigiere ein Quizkartenspiel.
Voraussichtlich im Oktober erscheint dann mein Artikel bei pixartprinting, in dem ich über meinen Besuch im Museum für Druckkunst in Leipzig geschrieben habe. Ich kann schon mal sagen: Die Ausstellung ist wirklich toll und sehr informativ.

Getrennt- und Zusammenschreibung: deutsche und fremdsprachige Wörter

Ob es nun der Top Manager ist oder die Hot Stone Massage (beide Schreibungen sind falsch!) – bei der Getrennt- und Zusammenschreibung von Begriffen, die sich aus Wörtern unterschiedlicher Sprachen zusammensetzen, kommt es immer wieder zu Fehlern. Oft ist auch nicht ganz klar, welchen Status Wörter wie Manager oder auch Hot Stone in der deutschen Sprache einnehmen. Ich versuche an dieser Stelle, einen kleinen Überblick über den Flickenteppich der Wortzusammensetzungen zu geben.

Zusammenschreibung: die Grundlagen

Im Deutschen kann man Wörter ganz einfach zusammenschreiben, solche Komposita erlauben eine große Bandbreite im Ausdruck (was sich mit diesen Wörtern unmittelbar beweist). Dabei gilt, dass man deutsche Wörter einfach zusammenschreibt, Leerzeichen sind nicht vorgesehen. In bestimmten Fällen kann es angebracht sein, einen Bindestrich zu setzen, manchmal ist es auch verpflichtend. Wie das funktioniert, habe ich bereits in zwei anderen Artikel beschrieben:

Bindestrich im Wortinneren

Bindestrich im Wortinneren II

Ob man also Biohühner, Eierpappen oder Hausanschlüsse meint, es wird in diesen Fällen zusammengeschrieben. Davon kann man aber abweichen, wenn ein Bestandteil des Wortes als fremdsprachlich bzw. als noch nicht angeglichen gilt.

Exkurs: Wann gelten Wörter als fremd, wann als eigen?

Bevor es an die Schreibung von Zusammensetzungen aus fremden und eigenen Wörtern geht, ist der jeweilige Status dieser Wörter zu klären. Es gibt eine Menge fremder Wörter, die wir regelmäßig gebrauchen und die in unserem Wortschatz verankert sind: Team aus dem Englischen oder Session aus dem Lateinischen zum Beispiel. Zusammengesetzt werden sie daher ganz regelmäßig: Teamsitzung oder Livesession. Gerade bei Wörtern, die noch nicht so gebräuchlich sind, kann die Schreibung auch mit Bindestrich erfolgen. So soll eine bessere Lesbarkeit gewährleistet werden.
Der Status der Wörter ist dabei Auslegungssache. Im Lektorat wird häufig der Duden als Referenzrahmen angesehen: Wenn die Wörter dort aufgenommen sind, gelten sie als „eingedeutscht“. Man kann also Filterbubble oder Filter-Bubble schreiben, Handletteringworkshop oder Handlettering-Workshop, Energydrink oder Energy-Drink (denn mindestens eines der Wörter in den jeweiligen Zusammensetzungen gilt als deutsch bzw. angeglichen).

Zusammenschreibung mit Bindestrich

Wie schon beschrieben, bleiben die einheimischen Wörter nicht unter sich – die (digitale) Globalisierung schreitet voran – und dies wird sich auch nicht mehr zurückdrehen lassen. Deutsche und fremde Wörter strecken die Arme aus – und zack, gibt es ein Mischwort, das man zusammenschreiben kann. Außerdem lässt sich dieses so gewöhnliche wie außerordentliche Aufeinandertreffen auch durch einen Bindestrich markieren. Aneinanderreihungen von mehreren Wörtern werden ebenfalls zusammengeschrieben oder mit Bindestrichen gekoppelt. Energydrinkflasche oder Energy-Drink-Flasche. Werden Wortgruppen und Zusammensetzungen aneinandergereiht, schreibt man mit Bindestrich: Low-Carb-Diät oder High-Energy-Training.

Getrenntschreibung entlehnter Wörter

Die Low Carb Diet ist ein Fall, in dem ein nicht angeglichenes Fremdwort seine Schreibung beibehält. Allerdings wird es in den meisten Fällen so sein, dass Sprecher/-innen hier automatisch das deutsche Wort „Diät“ benutzen. Deshalb sollte man in der Regel auch Hot-Stone-Massage schreiben, da kaum jemand das Wort als „…-Massaasch“ aussprechen wird. Man könnte Fast Food Place schreiben, aber Fast-Food-Tempel. Oder auch Gourmethotspot oder Gourmet-Hot-Spot (die Gourmet-Variante mit Bindstrichen finde ich persönlich besser lesbar).

Businesslunch Lektorat Berlin Getrenntschreibung Zusammenschreibung
Sprachlich unbekannte oder ungebräuchliche Wendungen können ihre Schreibung behalten, also Business Lunch. Genauso ist die Schreibung Businesslunch möglich. Formal falsch ist die Zeitangabe: Sie wird mit Von-bis-Strich (Länge Halbgeviert), ohne Abstände gesetzt. Außerdem darf bei Einsatz des Striches kein „von“ davor stehen, da der Strich bereits für „von … bis“ steht: 11–16 Uhr.

Getrennt- und Zusammenschreibung: Grundsätzliche Schreibempfehlungen – und der Topmanager

Sprache ist lebendig. Gerade im Bereich der Wortbildungen und Komposita sind häufig mehrere Versionen möglich. Dieser Artikel wirft nur Schlaglichter auf die Verwendung, er ist kein umfassendes Kompendium. In den meisten Fällen ist es richtig, zusammenzuschreiben oder einen Bindestrich zu benutzen. Schreibweisen mit Leerschritt sind eher selten zu finden. Wichtig hierbei ist vor allem, sich schon zu Anfang für eine Form zu entscheiden und auch bei analogen Wortverwendungen ähnlich zu verfahren. Hier verhält es sich ähnlich wie mit dem Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten: Es muss nicht unbedingt eine bestimmte Art und Weise sein, die Einheitlichkeit der Zitierweise ist entscheidend.

Der Topmanager wird übrigens ebenfalls zusammengeschrieben – hier verbindet sich das englische Präfix Top- mit einem angeglichenen Fremdwort. Auch Topleistung oder Topfahrerin funktionieren problemlos.

Schreibung von Businesslunch Lektorat Berlin Getrenntschreibung Zusammenschreibung
Oft kann man sich entscheiden: Bindestrichschreibung oder direktes Zusammenschreiben. Wichtig ist vor allemdie Einheitlichkeit. Hier wurde eine einheitliche Schreibung gewählt. Auch die Zeitangaben hier formal korrekt.
Das Titelbild stammt von Unsplash: Dinh Pham

Abkürzungen: oder Ähnliches (o. Ä.), und vieles mehr (u. v. m.), zum Beispiel (z. B.) richtig abkürzen

Abkürzungen sind sprachlicher Alltag, trotzdem birgt ihre Verwendung ein paar Fallstricke. Heute schreibe ich darüber, wie genau man abkürzt, wann man auf Abkürzungen besser verzichten sollte und dass ich eventuell jahrelange falsch abgekürzt habe.

Besonders in längeren Texten, wenn sich Wörter wiederholen, darf man durch Abkürzungen sparen, auch bei wissenschaftlichen oder fachlichen Texten. In Romanen oder Zeitungsartikeln fallen Abkürzungen dagegen meist aus dem Rahmen – außer sie dienen der literarischen Gestaltung und sind ein ganz bewusst gewähltes Stilmittel. Bei wissenschaftlichen Arbeiten muss das Abkürzungsverzeichnis übrigens nicht die gängigen Abkürzungen wie z. B. (zum Beispiel) oder ggf. (gegebenenfalls) enthalten, hier sollten eher die Abkürzungen fachsprachlicher Begriffe erläutert werden.

Wie man Abkürzungen richtig verwendet: z. B., o. Ä., u. a.

Bei z. B. wurde es oben vielleicht schon deutlich. Bei einer Abkürzung von zwei Wörtern bleibt wie auch sonst Leerraum, die Abkürzung ändert hier nichts. Deshalb schreibt man auch nicht uvm., sondern u. v. m., denn es heißt ja und vieles mehr. Ein häufig vorkommender Fehler ist auch, bei oder Ähnliches bzw. und Ähnliches mit zwei Kleinbuchstaben abzukürzen. In einer solchen Fügung wird Ähnliches allerdings als Substantiv aufgefasst, denn man kann fragen: „Nach was habt ihr gesucht?“ „Nach XY oder etwas Ähnlichem.“ Man kürzt also ab mit o. Ä. und u. Ä. Eventuell rührt dieser Fehler von u. a. her. Hier geht es aber um die Formulierung unter anderem; trotz der scheinbaren Ähnlichkeit der Abkürzungen folgen sie in puncto Groß- und Kleinschreibungen völlig unterschiedlichen Regeln.

Und was ist nun mit der Abkürzung „eventuell“?

Bei mir hatte sich der Fehler eingebrannt, eventuell als evt. abzukürzen, obwohl es evtl. heißt. Ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu gekommen ist, aber es hat einige Monate gedauert, bis ich diesen Fehler losgeworden bin. Wer also z. B. oder auch i. V. (in Vertretung) oder i. A. (im Auftrag) zusammenschreibt, der braucht vielleicht eine kleine Weile, bis er sich an den Leerschritt gewöhnt hat. Im Zweifelsfall einfach kurz überlegen, wie die Worte ausgeschrieben im Text vorkommen. Deshalb gibt es auch die Abkürzungen zz. bzw. zzt. und z. Z. Zurzeit meint im Moment, während zur Zeit für einen bestimmten Zeitraum oder eine Epoche steht: „Zur Zeit der ersten Dampfmaschinen …“

Die berühmte Ausnahme bilden hier usw. bzw. usf. Dass hier eigentlich getrennte Wörter wie und so weiter und so fort in der Abkürzung zusammengeschrieben werden, entzieht sich zumindest meinem Verständnis und führt sicher auch zu fälschlichen Zusammenschreibungen wie uvm. statt dem richtigen u. v. m.

Eine erschöpfende Liste von Abkürzungen poste ich an dieser Stelle nicht, diese Dinge finden sich sicher zuhauf im Netz. Die von mir hier vorgestellten Abkürzungen stellen typische Fehlerquellen dar und werden häufig benutzt. In diesem Sinne hoffe ich, vielleicht ein paar zukünftig richtig geschriebene z. B. u. Ä. bewirkt zu haben.

Beitragsbild: unsplash-logoErwan Hesry

Das war der Juni

Am 26. Juni ist das von mir lektorierte Buch 1000 Kilometer Deutschland erschienen, das der Zeit-Online-Journalist Julius Tröger aus Berlin geschrieben hat. Besonders freut mich, dass schon ein Rowohlt-Folgeauftrag für den Spätsommer/Herbst ansteht.

Das gefürchtete Sommerloch zeigte sich am ehesten in weniger E-Mails und Anrufen, die Auftragslage wird in diesem Jahr bei mir durch einen Großauftrag der Dortmunder Spar- und Bauverein eG weiter auf hohem Niveau gehalten. In ca. 2 Monaten bearbeite ich im Lektorat rund 400 Mustervorlagen für Geschäftsbriefe und Mieter/-innen-Schreiben. Den Auftrag der Alice-Solomon-Hochschule habe ich abgeschlossen, das historische Themenheft des DRK wartet noch auf die finale Korrektur.

Aber ich habe nicht nur lektoriert und korrigiert, sondern auch geschrieben. Bei pixartprinting ist mein Artikel zu Variable Fonts erschienen; das Wissen dazu habe ich mir auf der diesjährigen TYPO Berlin angeeignet. In der neuesten Ausgabe der metamorphosen zum Thema Journal findet sich wie immer eine Kolumne von mir. Voraussichtlich im September ist dann ein weiterer Artikel von mir bei pixartprinting zu finden: diesmal über das Museum für Druckkunst in Leipzig.

Das war der Mai

Der Wonnemonat war geprägt von den üblichen Tätigkeiten: Korrigieren, Lektorieren, Schreiben. Ziemlich zum Ende des Monats, vor ein paar Tagen erst, durfte ich mich über einen Auftrag von der Alice Salomon Hochschule freuen – ich lektoriere einen Online-Studienführer inkl. letztem Schliff.
Auch eine Bachelorarbeit hatte ich auf dem Schreibtisch, die sich mit der politischen Geschichte West-Berlins in den 70er-Jahren auseinandersetzte. Das Schöne daran: Die Bachelorarbeit war der letzte Schritt auf einem akademischen Weg, den ich mit der Korrektur vorangegangener Hausarbeiten nun schon eine Weile mitgestalte.

Schreiben, korrigieren und quatschen auf der Typo

Mitte des Monats fand sich dann mit der Typo-Design-Konferenz ein Highlight im Kalender: Jahr für Jahr treffen sich Designer und Designerinnen, Typografen, Schriftgestalterinnen und andere Menschen aus dem kreativen Bereich im Haus der Kulturen der Welt. Es gibt Vorträge, Workshops, Get-together und auch eine große Party. Die Themen bewegen sich zwischen der Gestaltung von Schriften über das Präsentieren von Marken und Markendesign bis hin zu kalligrafischen Übungen.

2016 war ich zum ersten Mal dabei: Ich bin als Korrekturleser im Editorial-Team tätig, das die Live-Berichterstattung über verschiedenste Social-Media-Kanäle organisiert und realisiert. In diesem Jahr habe ich auch noch einen Artikel zum Thema Fonts und Schriftgestaltung geschrieben, und außerdem war ich am dritten und letzten Tag der Konferenz Gast des typografischen Quartetts.
Auf dem Blog von Pixartprinting erscheint im Juni dann noch ein Text zu Variable Fonts, zu dem mich der Besuch der verschiedenen Konferenz-Präsentationen inspiriert hat.

Datenschutz und WordPress

Nicht zuletzt stand der Mai auch im Zeichen des Datenschutzes: Die DSGVO war ja in aller Munde, und auch ich musste meine Website und die WordPress-Installation unter der Haube auf mögliche Probleme abklopfen. Eine Menge Einverständniserklärungen stehen am Ende dieser Bemühungen; das habe ich übrigens auch auf anderen Seiten gemerkt: Man klickt sich schon ganz verrückt mit all den Cookie-Bannern. Wie es genau weitergeht, wird die weitere Rechtsprechung zeigen. Neben dem Schreiben kam wieder der technische Anteil meiner Freelancer-Tätigkeit zum Vorschein: Ich habe mehrere WordPress-Installationen auf eine korrekte SSL-Verschlüsselung umgestellt und auch andere Anpassungen vorgenommen – ich fände es spannend, wenn auch weiter ein gewisser Teil meiner Arbeit aus digitalen Leistungen bestünde.

Und zuallerletzt: Ich arbeite im Moment an einem neuen längeren Artikel zum Thema Bindestriche. So nerdig wie wichtig, dieses kleine Multitalent. Und im Garten habe ich seit zwei Wochen Bienen einlogiert. Vielleicht gibt es noch Honig in diesem Jahr. Stay tuned!