Über mich

Christian Wöllecke – Diplom-Betriebswirt (BA), Master of Arts Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

Das Foto zeigt Christian Wöllecke.
Foto: Dirk Skiba

Passion für Texte

Freier Lektor und Texter bin ich von Herzen gern. Ich werde dafür bezahlt, ganz verschiedene Dinge nach Möglichkeit besser zu machen oder ganz neu zu schaffen. Vieles, was mir wichtig ist, kann ich auch in meine Arbeit einbringen: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Kreativität.

Bücher und das Internet haben meine Jugend geprägt

2007 habe ich mein BWL-Studium erfolgreich abgeschlossen. Und dann gemerkt, dass noch etwas fehlt. Bücher, Texte – die Beschäftigung mit ihnen. Darum habe ich Literaturwissenschaft studiert. Und einen Weg eingeschlagen, der mir früh mit der Bücherwand meines Großvaters bereitet wurde. Auf seiner Schreibmaschine habe ich auch meine ersten Geschichten erzählt: wie der Wolf in Nu Pagadi vergeblich dem Hasen nachjagt. Mit dem Internet, HTML, Websites und Online-Spielen kam etwas anderes hinzu, das ich ebenso spannend fand. Inzwischen denke ich beides zusammen.

Aus Fehlern bilde ich mir kein Urteil, da ich selbst nicht fehlerlos bin

Ich suche Fehler in Texten, nicht aber bei meinen Kunden. Wir kommunizieren immer auf Augenhöhe. Ich werde Ihnen meine Meinung sagen und Ihnen Empfehlungen geben, Sie aber nicht belehren. Ich habe zuallererst immer mich selbst im Verdacht.

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Autor

2010 Preisträger Junges Literaturforum Hessen-Thüringen. 2012/2013 Stadtschreiber-Stipendium in Ranis. Veröffentlichung des Buches Einer muss der Uke sein. Erzählungen in L. Der Literaturbote, Palmbaum, Ort der Augen. Herausgabe des Schmalspur-Heftes gemeinsam mit Moritz Gause. Funkstreife-Projekt mit Moritz Gause und Markus Sehl. Seit 2015 Kolumnist der metamorphosen.

Ausbildung

2007 Diplom-Betriebswirt (Fachrichtung Groß- und Einzelhandel), Berufsakademie Eisenach
2012 Bachelorabschluss Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie, FU Berlin
2015 Masterabschluss AVL an der FU Berlin. Thema der Masterarbeit: Zur Tiefe farbiger Oberflächen. Untersuchung der Farbwörter in Christian Krachts Faserland hinsichtlich ihrer narrativen und poetologischen Bedeutung für den Roman